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Lebensenergie – Tachyonisierung - Nullpunktenergie
Ein wichtiger Aspekt der Flanagan Microcluster ist deren außergewöhnliche Struktur, die vermutlich wie eine Antenne für Lebensenergie
wirkt.
Patrick Flanagan hat sich viele Jahre seines Lebens mit Lebensenergien beschäftigt. Er hatte seit Ende der 60er Jahre das
untersucht, was er als ‘biokosmische Energie’ bezeichnete - Energie, wie sie sich nach seiner Vorstellung in einer Pyramide sammelt. Diese aus dem Kosmos stammende Lebensenergie ist seit Jahrhunderten unter
verschiedenen Namen bekannt. Die Chinesen bezeichnen sie als Chi, in der Yoga-Tradition wird sie Prana genannt. Andere bezeichneten sie als bioplasmische Energie, Od’sche Kraft, Orgon, N-Strahlen, psychotronische
Energie usw. Der gemeinsame Nenner all dieser Begriffe ist die Vorstellung, dass Energie Materie beeinflusst bzw. deren Grundlage ist.
Patrick Flanagan hat insgesamt 3 ½ Jahre in Ägypten verbracht, um vor Ort die Pyramiden, deren Heilige Geometrie und der daraus entstehenden Energien zu studieren. 1973 schrieb er dann innerhalb einer Woche das Buch ‘Pyramiden Power’. Von diesem Buch wurden insgesamt über eineinhalb Millionen Exemplare verkauft. Mit einer Sondergenehmigung von Anwar el Sadat heirateten Patrick und Gael als erstes Paar in der Geschichte in der Königskammer der Großen Pyramide von Gizeh und verbrachten dort insgesamt drei Tage und Nächte.
Als sie nach ihrer Hochzeitsreise in Patricks Labor zurückkehrten, gelang Patrick nach vielen Jahren vergeblicher Forschung der Durchbruch, der ihm die Entwicklung des Microclustermoleküls ermöglichte. Damit
gelang ihm nicht nur der erste wichtige Schritt zur Duplizierung der Hunzawassers, sondern auch die Verwirklichung eines der großen Ziele seines Lebens: eine leicht verfügbare Quelle für die kosmische Lebensenergie
zu finden.
Die Flanagans schreiben in ‘Elixier der Jugendlichkeit’: „Ein größerer Teil von Patricks Leben war der Suche nach Methoden der
Vakuum-Polarisation und Freisetzung von Tachyonen gewidmet, damit diese Energien genutzt werden können.“
Tachyonen sind subatomare Teilchen, von denen man annimmt, dass sie sich schneller bewegen als das Licht oder elektromagnetische
Strahlung. [9] Da Tachyonen sich menschlichen Messmethoden bisher entziehen, werden sie als theoretische Partikel betrachtet.
Die Flanagans schreiben weiter zur Entstehung von Tachyonen: „Es wird vermutet, dass alle atomischen Partikel im
Weltall entstehen, dem so genannten Nullpunkt des Universums. Atomphysiker betrachten den Nullpunkt des Vakuums als unendliche mögliche Energiequelle. Am Anfang war die Leere, und in der Leere war der Nullpunkt.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass in der Leere alle atomischen Partikel in Paaren geschaffen und zerstört werden in einer Form, dass diese Partikel einander nach dem Yin-und Yang-Prinzip aufheben. Dies wird
Nullpunkt genannt. [...] Es wurde postuliert, dass Nullpunktenergie eine grundlegende Quelle dessen sein könnte, was Lebens-Energie genannt wird.“ [10]
Während des 33stufigen Prozesses zur Herstellung der Microcluster wird auch eine Energetisierung mit kosmischer Energie vorgenommen.
Hierzu heißt es in einem Artikel der Flanagans zur Nullpunktenergie: „Wenn wir unsere Produkte herstellen, laden wir die Microcluster-Kolloide mit einer Nullpunktenergiequelle auf, die wir erfunden
haben. Wir nennen unsere Maschine einen Tangential-Vortex-Verstärker. Der ursprüngliche Effekt des Tangential-Vortex-Verstärkers ist, dass die elektrische Ladung oder das Zeta-Potential auf den Kolloiden erhöht
wird. Nach zahllosen Experimenten konnten wir feststellen, dass unser Vortex-Verstärker die kraftvollste Quelle von Tachyonen ist, die wir jemals gemessen haben. Während unserer Forschung fanden wir heraus, dass
Microcluster-Kolloide kraftvolle Tachyonenspeicher sind. Wenn wir Kristallenergie-Konzentrat zu Trinkwasser hinzugeben, geben wir Billionen von Tachyonen in unser Wasser.“ [11]
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